Ungeschlagen zum Turniersieg
Souveräner Turniersieg für den Gastgeber
Mit dem FC Bayern München auf Dauersendung
Schos als Seelsorger bei den Paralympics
Live aus der Allianz Arena
Werner Heinsch-Turnier 2016
"Ein deutsch-kroatischer Fußball-Tausendsassa"
22. Hallenortsmeisterschaft
Jubiläumsturnier
21. Hallenortsmeisterschaft
20. Hallenortsmeisterschaft
19. Hallenortsmeisterschaft
"Ohne Diego läuft nix beim DJK"
Ehrenamtspreis 2011 des BLSV für Diego
17. Hallenortsmeisterschaft

Alt-Neuöttinger Anzeiger, 25. Januar 2019

Ungeschlagen zum Turniersieg

Team "Zuzeldroom" gewinnt 33. Werner Heinsch Gedächtnisturnier - Acht Teams nehmen teil

Burghausen (red). Zum bereits 33. Mal fand am vergangenen Samstag das Werner Heinsch Gedächtnisturnier statt. Acht Mannschaften spielten im Modus "Jeder gegen Jeden" um den Wanderpokal, der von Vorstand Norbert Stranzinger gestiftet wurde.

Die Titelverteidiger des TV 1868 Burghausen hatte keine Chance, ihren Erfolg aus dem Vorjahr zu wiederholen. Das Team "Zuzeldroom", im Vorjahr noch Vorletzter, gewann alle Spiele und wurde zum zweiten Mal nach 2017 Turniersieger. Zweiter wurde die TG St. Johann, die lediglich gegen den Sieger ein Spiel verlor (1:2). Mit großem Abstand belegte der TV 1868 Platz 3. Um einen Platz gesteigert im Vergleich zum Vorjahr hat sich "Die Kraut" und wurde Vierter. Den 5. Rang erreichte K.F.F. Mettenheim, die damit ihre beste Platzierung erreichte. Neu dabei, erreichte das Team "Athletic Binblau" Rang 6. Der Vorjahresdritte Gauloises Emmerting wurde Siebter. Auf dem letzten Platz landeten die Wacker Bulls.

Bei der Siegerehrung überreichte Abteilungsleiter Richard Noll mit TV-Vorstand Norbert Stranzinger jedem Team einen Ball. Stranzinger lobte die perfekte Organisation unter der Führung von Hans Schmidhuber und freute sich, dass das Traditionsturnier auch nach so vielen Jahren das Andenken an Werner Heinsch hoch hält. Die beiden Schiedsrichter Richard Noll und Vito Jovanovic hatten keine Probleme mit der Leitung der Spiele.


 

 

Alt-Neuöttinger Anzeiger, 17. Januar 2018

Souveräner Turniersieg für den Gastgeber

Drei neue Teams beleben das 32. Werner-Heinsch-Turnier des TV 1868

Burghausen (red). Zum 32. Mal fand am 6. Januar das Werner-Heinsch-Turnier statt. Gesichert haben sich den vom Vorsitzenden Norbert Stranzinger gestifteten Pokal die Kicker des TV 1868 Burghausen. Sie gewannen sechs Spiele und trennten sich nur einmal unentschieden.

Acht Mannschaften nahmen am Turnier teil, jeder musste gegen jeden antreten. Als einziger trotze der Neuling SV Truchtlaching den Burghausern einen Punkt ab. Und diesen sowie ihren vierten Platz feierten sie bis in die Abendstunden hinein. Auf dem Silberplatz landete die TG St. Johann aufgrund der besseren Tordifferenz gegenüber den Gauloises Emmerting auf Rang 3. Das Team "Die Kraut" begann schwach, steigerte sich dann und wurde am Ende Fünfter. Die Niederbayern von der Spvgg Rottal-Inn belegten Rang 6. Etwas enttäuschend war das Abschneiden der Titelverteidiger Zuzeldroom, die nur den vorletzten Platz belegten. Trotz starker Torfrau wurde das Team von KFF Mettenheim Letzter.

Bei der Siegerehrung überreichte Vito Jovanovic jedem Team einen Pokal. Ausdrücklich wurde die faire Spielweise der Freizeitteams gelobt. Stranzinger lobte die Organisation unter Führung von Hans Schmidhuber und freute sich, dass so viele auswärtige Vereine teilnahmen. Die beiden Schiedsrichter Heinz Thieme und Vito Jovanovic hatten keine Probleme mit der Leitung.

Die Platzierungen:1. TV 1868 Burghausen (19 Punkte), 2. TG St. Johann (12) 3. Gauloises Emmerting (12), 4. SV Truchtlaching (10) 5. Die Kraut (9) 6. Spvgg Rottal-Inn (9) 7. Zuzeldroom(7), 8. KFF Mettenheim(4)


 

 

Alt-Neuöttinger Anzeiger, 6. März 2017

Mit dem FC Bayern München auf Dauersendung

Der Klub startet Fernsehsender "FC Bayern.tv live" - Verantwortlich ist Jens Oldakowski aus Burghausen

Von Thorsten Schaff

München / Burghausen. Am Rosenmontag hat eine neue Zeitrechnung begonnen - für den FC Bayern, seine Fans, die Fußball-Bundesliga und auch für Jens Oldakowski aus Burghausen. Als erster deutscher Klub sind die Münchner mit einem eigenen Fernsehsender "FC Bayern.tv live" am Start und auf Dauersendung, unterstützt von Hauptsponsor Telekom. Als Aufnahmeleiter befindet sich Oldakowski in verantwortlicher Position.

"Der Sendestart verlief gut. Es gab zum Glück keine Probleme", sagt der 30-Jährige - und gesteht, vor der Premiere nervös gewesen zu sein. Das ist verständlich, schließlich liegt es auch an ihm, dafür zu sorgen, dass es keine schwarze Mattscheibe gibt oder andere technische Pannen auftreten.

"Meine Hauptaufgabe ist es, den gesamten Sendeablauf zu überwachen und zu kontrollieren. Ich bin zentraler Ansprechpartner und gebe Regie-Anweisungen", erläutert Oldakowski. "Zudem bin ich das Bindeglied zwischen Redaktion und Produktion. Ich koordiniere die Drehs und Schnitte und kontrolliere, ob alle Video-Inhalte rechtzeitig da und technisch einwandfrei sind."

Harte und arbeitsintensive Wochen der Vorbereitung liegen hinter ihm und seinen Kollegen von der EVISCO AG, die als Dienstleister für den FC Bayern München und die Telekom den Sendebetrieb abwickelt. Längere Arbeitstage waren keine Seltenheit. Sie mussten neue Mitarbeiter für die Redaktion und das Produktionsteam einarbeiten, die technischen Abläufe konzipieren und das Zusammenspiel perfektionieren. "Es war schon jede Menge Arbeit, aber es hat auch Spaß gemacht", erzählt der gebürtige Burghauser, der in Emmerting groß geworden ist.

Nun freut er sich, dass der Startschuss erfolgt und die ersten Tage erfolgreich verlaufen sind. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche läuft auf "FC Bayern.tv live" das Programm über den deutschen Vorzeige-Verein - alles produziert in HD-Qualität. Die Highlights für Jens Oldakowski sind die beiden News-Sendungen, die montags bis freitags um 11 Uhr und um 18 Uhr live aus dem Studio an der Säbener Straße gesendet werden. "Da bin ich in meiner Rolle als Aufnahmeleiter besonders gefordert", weiß er.

Über genügend Erfahrung, was die Anforderungen und Abläufe von Live-Sendungen anbelangt, verfügt der Kommunikationswissenschaftler, der 2013 sein Studium an der Passauer Uni mit dem Bachelor abschloss, mittlerweile. In den vergangenen anderthalb Jahren bestand seine berufliche Hauptaufgabe darin, an Bundesliga-Heimspielen die Spieltags-Live-Show des FC Bayern als technischer Supervisor zu leiten.

"Bislang hatte ich zwei Live-Sendungen pro Monat, jetzt sind es zwei am Tag", berichtet Oldakowski. Doch bange ist ihm nicht: "Man wächst mit seinen Aufgaben und ich freue mich, dass ich diese Chance und das Vertrauen bekommen habe."

Neben den News-Sendungen werden live auch die öffentlichen Trainingseinheiten der Fußballstars um Lahm, Neuer und Co. sowie die Pressegespräche von Trainer Carlo Ancelotti übertragen - zudem die Heimspiele der U19-Fußballjunioren und alle Partien der Basketballer des FCB.

Re-live, also zeitversetzt, aber in voller Länge, soll jedes Spiel der Profifußballer in Bundesliga, Champions League und DFB-Pokal über den Bildschirm flimmern. Auch alte Begegnungen aus vergangenen Spielzeiten werden über 90 Minuten gezeigt. Hinzu kommen Talkformate, Expertenanalysen und Hintergrundbeiträge.

Wer den neuen Fernsehsender "FC Bayern.tv live" sehen will, muss dafür zahlen: 5,95 Euro pro Monat, allerdings erst ab dem 6. März. Bis dahin gibt es den PayTV-Kanal für alle zum Nulltarif. Telekom-Privatkunden mit Laufzeitvertrag und Internetflatrate kommen länger in den Genuss des kostenlosen Services. Nach Angaben des Unternehmens müssen sie in den ersten zwölf Monaten nichts bezahlen.

Zu empfangen ist der Sender über die offizielle Webseite fcbayern.de und die Smartphone Apps des FC Bayern sowie für Telekom-Kunden über das Fernsehangebot EntertainTV.


 

 

Alt-Neuöttinger Anzeiger, 26. Juli 2016

Fußball-Präsident als Seelsorger für die Paralympics

Georg Pettinger (39) unterstützt das deutsche Team in Rio de Janeiro - 2004 in Passau zum Priester geweiht

Von Rainer Nolte und Thomas Thois

Burghausen / Sao Paulo. "Dabei sein ist alles": Das olympische Motto lebt Padre Georg Pettinger schon seit Jahren als Präsident der Freizeit-Fußballmannschaft "Gallier Emmerting" in seiner früheren oberbayerischen Heimat.

"Wir sind eher Niederlagen als Siege gewöhnt und treten dennoch immer wieder an", sagt der aus Trostberg stammende katholische Pfarrer, der das deutsche paralympische Team zu den Sommerspielen nach Rio de Janeiro begleiten wird.

Sportlich sei er zwar nicht, und auch seine Erfahrung mit Behinderten sei gering, jedoch freue er sich genau deshalb auf die neue Aufgabe. Der Austragungsort dagegen ist kein Neuland für den 39-Jährigen. Seit 2009 lebt er in Brasilien. Das Bistum Passau schickte ihn zunächst als Missionspriester in den Bundesstaat Bahia - das "Armenhaus Brasiliens".

"Entweder hatten wir Strom, Wasser oder Internet - aber nie alles drei zusammen", so Pettinger über die Herausforderungen des Alltags. Seine Pfarrei umfasste 42 Gemeinden und 30000 Christen in einem Territorium von 1000 Quadratkilometern.

"Ich hatte in dieser Zeit nichts mit Deutschen zu tun, ich habe fast das Hochdeutsch verlernt", erklärt er mit bairischem Zungenschlag. Seit einem Jahr muss er wieder verstärkt auf die Muttersprache zurückgreifen.

Er ist nun in Sao Paulo als Pfarrer für die deutsche Gemeinde zuständig. Deswegen fallen auch die Paralympics in seinen Aufgabenbereich. "Ich bin einer der letzten deutschsprachigen Seelsorger im Großraum Rio und Sao Paulo", so Padre Pettinger.

Die Wurzeln des Mannes mit dem schwarzen Vollbart liegen in Trostberg, wo er 1976 geboren wurde und als jüngstes von vier Geschwistern in der Lindacher Straße aufwuchs. Georg Pettinger besuchte in seiner Heimatstadt die Grundschule und wechselte dann ans Burghauser Gymnasium, weshalb er auch noch immer enge Bande in den Landkreis Altötting hat, speziell zu seinen Emmertinger Hobby-Kicker-Kollegen, die auf ihrer Internetseite unter der Überschrift "El Presidente für Paralympics berufen" stolz auf die vielen Medienberichte über die olympische Mission vom "Schos" - so sein Spitzname bei "Gauloises Emmerting" - verweisen.

Nach seinem Theologie-Studium in Passau und München wurde Georg Pettinger am 26. Juni 2004 von Bischof Wilhelm Schraml im Stephansdom in Passau zum Priester geweiht. Auch die Christen in seiner Heimatstadt erwiesen ihrem Neupriester damals zu Tausenden die Ehre - zunächst bei Gottesdiensten in der Deintinger Kirche und der Stadtpfarrkirche St. Andreas, dann bei der großen Primizfeier am Vorplatz der Trostberger Grundschule.

Vor allem die Familientradition hatte ihn dazu bewogen, ein Diener Gottes zu werden, denn der Glaube ist bei den Pettingers tief verwurzelt. Seit Generationen sind Priester aus der Trostberger Familie hervorgegangen, etwa Georgs Onkel, Pater Emmeram Pettinger, der als Kapuziner und Priester in Passau, Dillingen, Regensburg, Laufen und München und seit 1982 als Wallfahrts- und Beichtseelsorger in Altötting in den Klöstern St. Konrad und St. Magdalena wirkte und im Januar diesen Jahres im Alter von 84 Jahren verstorben ist. Zu Pater Emmerams Priesterjubiläum hielt sein Neffe Georg Pettinger 2009 in Trostberg die Jubiläumsmesse.

Nach seinem Diakonat in Landau an der Isar war Georg Pettinger zu dieser Zeit Kaplan in Eichendorf und Pfarrkirchen, bevor er dem Ruf nach Lateinamerika folgte.

Auch wenn Sporttreiben beim Padre eher eine untergeordnete Rolle spielt - "ab und an mal ein bisschen Volleyball, und sonst lese und koche ich gerne in meiner Freizeit" - ist er doch sportinteressiert: "Alles was live ist, erlebe ich gerne mit."

Er sei immer ein Fan von Stadien und Wettkämpfen vor Ort gewesen. "Da kommt die Stimmung richtig rüber - ich möchte unter den Leuten sitzen und mitfühlen." Die Olympischen Spiele für Sportler mit Behinderung vom 7. bis 18. September 2016 werden ihm ausreichend Gelegenheit dazu geben.

Was ihn in Rio noch erwartet? "Ich weiß es nicht. Die Entscheidung mich dorthin zu schicken, kam für mich überraschend - jetzt muss ich mich erst mal schlau machen", so der 39-Jährige. Die Sportler kämen alle mit hohen Erwartungen und Hoffnung, darauf müsse man je nach Wettkampfergebnis flexibel reagieren.

"Ich hoffe in einer positiven, freudigen Art, die Athleten auch bei Enttäuschungen auffangen zu können", erklärt der Seelsorger, der mit seinem evangelischen Kollegen Christian Bode als ökumenisches Tandem in Rio auftreten will.

Die Paralympics könnten gerade in Brasilien die Belange von Behinderten in den Vordergrund rücken. "Hier ist die Barrierefreiheit ein großes Thema. Aber die Umsetzung gelingt leider aus finanziellen und politischen Gründen in den wenigsten Fällen."

In seiner alten Pfarrei in Bahia seien manchmal Menschen versteckt worden, weil die Angehörigen sich schämten und die medizinische und finanzielle Versorgung schwierig sei.

Etwas besser sei die Situation in den Großstädten. Da sei man auf einem "bemühten Weg", findet Pettinger. Für das deutsche Team hat er vorerst eine Botschaft parat: "Egal, ob Ihr gewinnt oder nicht - macht Euch darum keine Gedanken. Ihr wart in Rio, der schönsten Stadt der Welt!"


 

 

Passauer Neue Presse, 12. März 2016

Live aus der Allianz Arena

Burghauser Jens Oldakowski leitet neue FC-Bayern-Show - Heute erstmals auch online

Von Thorsten Schaff

München / Burghausen. Immer wenn die Fußball-Stars von Bayern München in den Bundesliga-Heimspielen auf dem Rasen ihr Bestes geben wie heute im Duell mit Werder Bremen um 18:30 Uhr, ist auch Jens Oldakowski in der Allianz Arena im vollen Einsatz: Der gebürtige Burghauser leitet die neue und innovative Spieltags-Live-Show des deutschen Rekordmeisters.

Erst seit Beginn dieser Saison gibt es diese Matchday-Show. Sie ist das Highlight des neuartigen multimedialen Angebots mit dem Namen "StadiumVision", das der FC Bayern seit August für seine Heimspiel-Besucher bereithält.

Das Besondere an der neuen Spieltags-Show: Sie wird live aus der Arena gesendet. Bisher war sie nur für Stadionbesucher über die offizielle FC Bayern-App zu sehen, von heute an wird sie an den Bundesliga-Heimspieltagen auch auf der Webseite der Münchner unter fcbayern.de ausgestrahlt.

Die Show beginnt 30 Minuten vor dem Anstoß. In der Vorberichterstattung empfängt Moderator Dieter Nickles einen hochkarätigen Studiogast: Das kann ein verletzter oder ehemaliger FCB-Spieler sein oder ein Funktionär. So wird heute Verteidiger Javi Martinez, der nach einer Meniskus-Operation nicht einsatzfähig ist, zum Talk erwartet. Noch in dieser Saison sollen Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Sportvorstand Matthias Sammer in der Spieltags-Show Rede und Antwort stehen.

In der Halbzeitpause folgt eine erste Analyse, in der Matchdaten und Spielerstatistiken eine große Rolle spielen. Zudem wird ein Blick in die Social Media Kanäle des Münchner Vorzeige-Clubs geworfen, um zu sehen, was die Fans über das Spiel denken. Nach der Partie werden die wichtigsten Spielszenen nochmal gezeigt und bewertet - aus rechtlichen Gründen aber nur für Abonnenten von FCB.tv. Diese werden noch eine Viertelstunde nach Abpfiff unterhalten, danach ist Schluss.

Mittendrin bei der Live-Show ist Jens Oldakowski. "Am Spieltag bin ich die Aufnahmeleitung und zentraler Ansprechpartner, stehe mit dem Moderator im ständigen Kontakt über das Headset und gebe Regie-Anweisungen", berichtet er.

Das kann mitunter schon sehr stressig werden, denn vor Pannen ist keine Live-Sendung gefeit. "Man braucht manchmal schon starke Nerven. Einmal wäre unser Studiogast Claudio Pizarro fast zur Halbzeit-Analyse zu spät gekommen, weil er noch auf die Toilette musste", schmunzelt der 29-Jährige.

Sein Arbeitstag ist nicht anstrengend - und lang. Wie die meisten seiner zehn Kollegen, die an der Matchday-Show mitarbeiten, kommt er zum Dienst rund drei Stunden, bevor gesendet wird, um gemeinsam in Ruhe das technische Equipment aufzubauen, zu testen und einen Probedurchgang zu machen.

Und nach Übertragungsende ist noch längst nicht Schluss, es muss die Ausrüstung ja wieder eingepackt werden. "Feierabend ist dann etwa so zwei bis drei Stunden später ", erzählt Oldakowski.

Auch in den Tagen vor den Heimspielen hat der gebürtige Burghauser, der in Emmerting groß geworden ist, eine Menge um die Ohren: "Ich bereite die Inhalte für die Show vor, schneide selbst Video-Beiträge für die Vorberichterstattung, erstelle den Ablaufplan und koordiniere das Personal."

Ein vielfältiger und verantwortungsvoller Job für den jungen Videojournalisten, der seit September 2013 bei EVISCO AG arbeitet, einem Dienstleister von FCB.tv, dem offiziellen Club TV des Rekordmeisters. Nach einem zweijährigen Volontariat unterschrieb Oldakowski im vergangenen Herbst einen unbefristeten Arbeitsvertrag.

"Es macht mir viel Spaß, weil es ein interessantes, neues Projekt ist, mit dem ich auch wachsen werde. Und es ist ein gutes Gefühl, dass mir dieser Job angeboten wurde", freut sich der Kommunikationswissenschaftler, der 2013 sein Studium an der Passauer Uni mit dem Bachelor abschloss.

Seine Hauptaufgabe als Volontär bestand darin, die bayerischen Fußball-Größen wie Arjen Robben, Philipp Lahm, Robert Lewandowski und Co. auf Schritt und Tritt zu begleiten und daraus Filmbeiträge für die Video-Plattform der Münchner und deren soziale Kanäle wie Facebook und Co. zu produzieren.

Sein Einsatzort war vorwiegend das Trainingsgelände und die Geschäftsstelle der Bayern an der Säbener Straße, wo Oldakowski jetzt auch noch anzutreffen ist - allerdings kann er das FCB.tv-Team nicht mehr so intensiv unterstützen wie früher.

Denn nun gibt der 29-Jährige in der Allianz Arena vollen Einsatz - immer dann, wenn die Stars von Bayern München unten auf dem Rasen in einem Bundesliga-Heimspiel ihr Bestes geben.


 

 

Alt-Neuöttinger Anzeiger, 22. Januar 2016

FC Hartz IV siegt beim Gedächtnisturnier

Erstmals spielten zehn Mannschaften um den Wanderpokal beim Werner Heinsch-Turnier

Burghausen (red). Bereits zum 30. Mal organisierte die Fußballabteilung des TV 1868 Burghausen das Traditionsturnier zur Erinnerung an eines ihrer aktiven Mitglieder, Werner Heinsch.

Zum ersten Mal fand dieses Turnier mit zehn Teams statt. Somit haben einige Mannschaften zum ersten Mal daran teilgenommen.

Gespielt wurde daher in zwei Gruppen, die Gruppensieger überkreuzten sich dann mit den jeweils Zweiten der anderen Gruppe im Halbfinale.

Beste Mannschaft in Gruppe A war der Titelverteidiger vom TV 1868 Burghausen. Sie spielten damit gegen "Die Kraut", welche in Gruppe B Zweiter wurden. Trotz Führung konnten die ersatzgeschwächten Gastgeber das Halbfinale nicht gewinnen und verloren deutlich mit 1:4.

Das beste Team der Gruppenphase, Neuling FC Hartz IV, hatte mit Gauloises Emmerting im zweiten Halbfinale keine Probleme und siegte auch klar mit 5:2. In den folgenden Platzierungsspielen wurden dann die Plätze 10 bis 1 ausgespielt.

Das Finale begann spannend, aber mit zunehmenden Verlauf zeigte die beste Mannschaft des Tages, FC Hartz IV, der Kraut mit 5:3 ihre Grenzen auf.

Bei der Siegerehrung freute sich Abteilungsleiter Richard Noll über die tolle Beteiligung und die faire Spielweise der Freizeitteams. Die beiden Schiedsrichter Heinz Thieme und Vito Jovanovic hatten keine Probleme bei den Spielen. Bei der gemeinsamen Feier sagten alle ihre Teilnahme für das 31. Turnier zu.

Ergebnisse: 1. FC Hartz IV; 2. Die Kraut; 3. Gauloises Emmerting; 4. TV 1868 Burghausen; 5. TG St. Johann; 6. D'Ädinga Young Boys; 7. Taverne Tassos; 8. Wacker Bulls; 9. Bolzplatz Erlach; 10. MP/ Kaufland Burghausen


 

 

Alt-Neuöttinger Anzeiger, 2. Januar 2016

Serie "Gesichter des Landkreises"

Ein deutsch-kroatischer Fußball-Tausendsassa

Der Emmertinger Andreas Schulz wurde vom BFV für sein großes Engagement im ortsansässigen Sportverein als "Fußballheld" ausgezeichnet

Von Felix Drexler

Emmerting. Wenn Andreas Schulz heute in den Spiegel blickt, ist er froh, dass "alles wieder so ist, wie es ist". Anfang des Jahres war seine rechte Gesichtshälfte eineinhalb Monate lang gelähmt. "Das war der Stress", sagt er.

Ein Wochenende im Sinn von Entspannung gibt es für "Diego", wie ihn beim DJK Emmerting alle nennen, nur äußerst selten. Steigt er am Freitagabend nach der Schicht im Wackerwerk ins Auto, bleibt ihm nur wenig Zeit zum Durchschnaufen. Seit neun Jahren ist Diego Fußball-Jugendleiter des etwa 1200 Mitglieder zählenden Sportvereins in Emmerting.

"Es ist wichtig, sich möglichst viele Spiele anzuschauen, damit die Burschen und Mädels auch einen Ansporn haben", sagt er. "Präsenz zeigen", nennt es Diego. Am Wochenende gebe es für ihn daher "immer etwas zu tun".

Für sein großes Engagement wurde Diego jüngst vom Bayerischen Fußballverband mit dem Preis "Fußballhelden 2015 - Aktion junges Ehrenamt" ausgezeichnet. Der Abteilungsleiter der Sparte Fußball, Hubert Killinger, hat ihn dafür empfohlen. Killinger begründet die Nominierung damit, dass es bei Andreas Schulz nie ein "Nein" gebe, wenn es darum geht, im Verein mit anzupacken.

"Der zeitliche Aufwand für das ehrenamtliche Engagement von Andreas Schulz entspricht gut und gerne einem zusätzlichen Halbtagesjob mit mehr als 20 Stunden pro Woche, den er als Familienvater und Schichtarbeiter nebenbei ausübt", lobt Killinger. Dem Verein sei bewusst, dass er mit Andreas Schulz eine unbezahlbare "Perle" für die Jugendarbeit und die komplette Fußballabteilung gefunden habe.

Verantwortung zu übernehmen, das ist für den 29-jährigen Andreas Schulz schon Gewohnheit. Bereits mit Siebzehn war er stellvertretender Fußball-Abteilungsleiter. Heute trägt er die Verantwortung dafür, dass für die rund 25 Trainer und Betreuer sowie 160 Spieler in den acht Jugendmannschaften und einer Damenmannschaft alles reibungslos abläuft.

Um den Überblick seines Aufgabenfeldes nicht zu verlieren, hat sich Diego in seiner Wohnung in Emmerting ein "Fußballbüro" eingerichtet. Wenn er in seinem roten Vereins-T-Shirt am Schreibtisch sitzt, ähnelt er ein wenig Matthias Sammer, dem Sportdirektor des FC Bayern. Auch seine Arbeit ist vom Prinzip her die gleiche, einen kleinen Unterschied gibt es aber doch: "Ich bekomme kein Geld dafür", sagt Diego und lacht.

Diego kümmert sich darum, dass alle Mannschaften einen geeigneten Trainer haben, organisiert Hallenturniere, Vereinsfeiern, und Fahrten, pflegt die Homepage, schreibt die Stadionzeitung, hält Kontakt zum Bayerischen Fußball-Verband, schlichtet bei Streitigkeiten, springt - wenn Not am Mann ist - als Schiedsrichter ein und gibt den Stadionsprecher und Betreuer bei den Herren. "Selbstverständlich", wie er sagt, sei er rund um die Uhr erreichbar und habe ein offenes Ohr für jeden, wenn "einem der Fußballschuh drückt". Kurzum: Andreas Schulz ist ein Fußball-Tausendsassa wie er im Buche steht.

Bleibt nach all dem noch Zeit übrig, kickt er ab und an auch selber in der zweiten Mannschaft des Vereins. Zwei Kreuzbandrisse - der letzte war vor vier Jahren - haben größere Ambitionen verhindert. "Bislang", sagt er und grinst schelmisch. Bald möchte Diego wieder voll angreifen. "Ohne Leidenschaft würde das alles nicht gehen", ist er sich sicher, "mein Herz hängt am Verein".

Dass seine Frau Tina und sein vierjähriger Sohn Tobias wegen des enormen Zeitaufwands für das runde Leder auch ein wenig zu kurz kommen, sei ihm bewusst. Und dennoch: Die Familie gebe ihm den Rückhalt, den er braucht. "Meine Frau hat mich so kennen gelernt. Sie weiß, dass Fußball ein Teil meines Herzens ist", sagt er.

Anders als es sein eigentlich "urbayerischer" Name vermuten lässt und obwohl er in Burghausen geboren wurde, war er anfangs, als Andreas Schulz noch in der F-Jugend auflief, nicht offiziell Deutscher. Diegos Eltern stammen aus Kroatien. Erst 2006 bekam er die deutsche Staatsbürgerschaft.

"Meine Familiengeschichte ist ein wenig verzwickt", sagt er. Die Urgroßeltern waren Sudetendeutsche und wurden vor dem Ersten Weltkrieg nach Kroatien vertrieben. Nachdem sein Vater Arbeit in Deutschland gefunden hatte, wanderte die Familie nach Emmerting aus. So kommt es, dass Diego dreisprachig aufgewachsen ist und neben Deutsch fließend Kroatisch und Tschechisch spricht. Seine Wurzeln zu Kroatien spielen für ihn eine große Rolle. Zweimal im Jahr fährt er nach Trojeglava, wo seine Familie einen kleinen Bauernhof. "Im Auto höre ich nur kroatische Musik", sagt er. Auch in seinem Büro hängt eine große Kroatienflagge.

Er habe noch einige Vorstellungen und Ziele, wie man das Jugendangebot im Verein konkret verbessern könnte, sagt er. Geht es aber darum, andere Ehrenamtliche zu begeistern, "ist das nicht immer leicht". Die Bereitschaft zu helfen nehme immer mehr ab. "Das nervt schon ein wenig." Schwierigkeiten bereitet dem Jugendleiter auch die demographische Entwicklung, die auch vor Emmerting keinen Halt macht. Jedes Jahr sei er "am kämpfen, dass wir wieder alle Mannschaften zusammenbringen".

Die Auszeichnung zum "Fußballhelden" bedeutet Andreas Schulz nicht nur wegen der Belohnung - eine einwöchige Schulungsreise nach Barcelona - viel. Nein, es sei auch Balsam auf die Seele. "Was ich mache, ist anscheinend doch nicht ganz verkehrt", sagt er schmunzelnd. Manche Eltern seien vom relativ hohen Niveau der Jugendarbeit in Emmerting "schon ein wenig verwöhnt" und würden "bei der kleinsten Kleinigkeit Kritik üben, anstatt selber mit anzupacken."

In seiner Arbeit lasse er sich davon nur mehr bedingt beeinflussen. "Stressfreier und ruhiger leben", das hat er sich nach der Gesichtslähmung im Januar vorgenommen. "Was nicht zu machen ist, ist halt auch manchmal nicht zu machen", sagt Diego.


 

 

Alt-Neuöttinger Anzeiger, 28. Januar 2015

Hart umkämpft, aber fair gespielt

Emmerting (red). Auch die 22. Auflage der Hallenfußball-Ortsmeisterschaft war ein absoluter Höhepunkt im Emmertinger Sportkalender mit ungebrochenem Zuspruch bei Teilnehmern und Zuschauern. Austragungsort war die Dreifachhalle der Mittelschule in Burgkirchen/Holzen.

Die zehn gemeldeten Mannschaften spielten, angefeuert von den Zuschauern, in zwei Gruppen um den Titel. Für den Titelverteidiger "Von Welt" war im Halbfinale Schluss, denn "Hellas Corona" siegte in einem bis zum Abpfiff spannenden Spiel mit 2:1.

Im Finale trafen "Hellas Corona" und "SC Drunken Allstars" aufeinander, die im zweiten Halbfinale überraschend die favorisierten "Oiztaler Mammuts Emmading" mit einem 4:2-Sieg nach Siebenmeterschießen ausgeschaltet hatten.

Damit gab es ein Novum in der bisherigen Geschichte der Emmertinger Hallenfußball-Ortsmeisterschaften, denn erstmals schaffte es ein Team mit Frauenfußballerinnen bis ins Halb- und schließlich sogar ins Finale. Dementsprechend groß war die Unterstützung der Zuschauer, die den Außenseitern im Finale die Daumen drückten.

Doch durch Tore von Andreas Bernard und Dennis Kaymak sicherte sich "Hellas Corona" mit einem ungefährdeten 2:0-Sieg dann doch verdient den Ortsmeistertitel. 2012 und 2013 war dieses Team mit ähnlicher Aufstellung als "Fishermen´s Friends" bereits zwei Mal Ortsmeister.

Im kleinen Finale standen sich "Von Welt" und die "Oiztaler Mammuts Emmading" gegenüber. Hier machte der entthronte Titelverteidiger kurzen Prozess, ging schnell in Führung und landete durch einen deutlichen 5:1-Erfolg auf dem dritten Platz.

In den 27 Spielen wurden insgesamt 125 Tore erzielt. Torschützenkönig wurde mit elf Treffern Manuel Gruber ("Von Welt"), den Titel der Torschützenkönigin sicherte sich wie im Vorjahr Christina Killinger ("Die Mannschaft"), die es auf drei Tore brachte.

Abteilungsleiter Hubert Killinger konnte im voll besetzten Sportheim zur Siegerehrung einige Ehrengäste begrüßen. Schirmherr Altbürgermeister Josef Maier war in seinem Grußwort voll des Lobes für die Organisation und dankte dem Helferteam.

Ebenso Hubert Killinger: "Das war wieder eine perfekte Teamarbeit und wir hatten trotz eines anstrengenden Tages viel Spaß." Seinen Dank richtete er auch an die DJK-Schiedsrichter Hans Koroschetz, Albert Gartner und Hans Pollersbeck. Lob gab es auch an die Mannschaften wegen der fairen Spielweise, denn es musste nur eine einzige Zeitstrafe ausgesprochen werden.

Bei der Siegerehrung wurden an die drei Erstplatzierten die von Jugendleiter Andreas "Diego" Schulz gestifteten Siegerpokale sowie an die Ortsmeister den vom Schirmherrn 2010 gestifteten Wanderpokal überreicht. Abschließend gab es eine Tombola und dann wurde bei bester Stimmung ausgiebig gefeiert.

Ergebnisse: 1. Hellas Corona; 2. SC Drunken Allstars; 3. Von Welt; 4. Oiztaler Mammuts Emmading; 5. AH; 6. Elferrat; 7. Gauloises Emmerting; 8. Team #FURK; 9. Die Hopfentropfen; 10. Die Mannschaft


 

 

Alt-Neuöttinger Anzeiger, 11. September 2014

Gauloises gewinnt Jubiläumsturnier

Emmerting (ts). Ihr 20-jähriges Bestehen hat die Hobbyfußballmannschaft Gauloises Emmerting am vergangenen Samstag (6.9.) mit einem Jubiläumsturnier gefeiert. Sechs Mannschaften lieferten sich in Emmerting spannende und enge Partien auf dem Kleinfeld.

Wohl angetrieben vom eigenen Jubiläum und der Rückkehr nach Emmerting - in den vergangenen zehn Jahren waren die Heimspiele in Mehring ausgetragen worden - lief der Veranstalter selbst zu Höchstleistungen auf: Die "Fußball-Gallier" blieben in allen fünf Duellen ungeschlagen und holten mit 13 Punkten und 9:4 Toren ihren ersten Turniersieg seit 2003.

Zudem stellten sie in Fritz Harrer den treffsichersten Torjäger des Turniers. Der Stürmer war in jedem Spiel erfolgreich und schoss insgesamt sieben Tore. Aus Gauloises-Sicht gab es noch etwas Besonderes: Das Auftaktmatch gegen den Elferradt stellte das 500. Spiel in der Geschichte dar.

Den 2. Platz holten sich die Young Boys Kastl, die ebenfalls ohne Niederlage blieben, aber nur auf 9 Punkte und 6:3 Toren kamen. Dritter wurde das Atlantis C-Team (7 Punkte/5:4 Tore). Für ihre starken Leistungen erhielten die drei erstplatzierten Mannschaften jeweils einen Pokal.

Platz 4 ging an das Team der Reischacher Hütte (6/5:7), das sich nur anlässlich des Gauloises-Jubiläums noch einmal formiert hatte. Es folgten der Emmertinger Elferradt (4/2:6) und die Katalanischen Fußballfreunde Mettenheim (3/5:8), deren Keeper Edwin Lacher zum besten Torwart des Turniers gewählt wurde.


 

 

Alt-Neuöttinger Anzeiger, 13. Februar 2014

Emmerting hat einen Fußballmeister "von Welt"

Emmerting (jes). "Von Welt" sind derzeit Emmertings bestes Hallenfußball-Team. Bei der 21. Auflage der Ortsmeisterschaft holte sich das Team im Finale gegen die "AH" mit einem sicheren und souveränen 3:0 erstmals den Titel. Das war zugleich der würdige Abschluss für die Meisterschaft, die außergewöhnlich viele Zuschauer in die Dreifachturnhalle der Mittelschule Burgkirchen/Holzen gelockt hatte und bei bester Stimmung unterhaltsamen Fußball bot.

Zehn Teams kämpften in zwei Gruppen um den Einzug in die K.o.-Runde. Im Halbfinale traf die "AH" auf den Titelverteidiger "Fishermen's Friends" und schaltete diesen überraschend aus. Das Finale war dann aber sehr schnell entschieden: "Von Welt" ging schon nach kurzer Zeit in Führung und die "AH" hatte dem nicht mehr viel entgegenzusetzen. Nachdem "Von Welt" in den beiden vorangegangen Jahren jeweils im Halbfinale gescheitert war und sich mit dritten Plätzen begnügen musste, gab es dieses Jahr den ersten und verdienten Titel.

Im kleinen Finale standen sich mit dem Titelverteidiger "Fishermen's Friends" und den "Oiztaler Mammuts Emmading" die beiden Vorjahresfinalisten gegenüber. Hier unterlag der Fanclub des FC Bayern im Siebenmeterschießen knapp mit 9:10.

In den 27 Spielen wurden insgesamt 136 Tore erzielt. Torschützenkönig wurde wie im Vorjahr Andreas Bernard (Fishermen's Friends) mit 14 Treffern, Torschützenkönigin wurde mit zwei Toren Christina Killinger (Emmertinger Puppenkiste).

Die Siegerehrung fand im voll besetzten Sportheim statt: im Beisein von Bürgermeister und Schirmherr Josef Maier, dem stellvertretenden DJK-Vorsitzenden Konrad Mödl und der DJK-Geschäftsführerin Diana Mödl. Bürgermeister Maier lobte eine perfekte Organisation und dankte dem Helferteam für die gewohnt souveräne Abwicklung der Ortsmeisterschaft. Dem schloss sich Abteilungsleiter Hubert Killinger an: "Ohne Euch wäre dieses so beliebte Turnier undenkbar!"

Dank gebührte auch den DJK-Schiedsrichtern Albert Gartner, Hans Stettner und Hans Pollersbeck, die alle Spiele souverän leiteten, sowie den fairen Spielern. So musste nur eine einzige Zeitstrafe ausgesprochen werden. Dann wurden an die drei Erstplatzierten die vom stellvertretenden Abteilungsleiter Bene Gruber gestifteten Siegerpokale sowie an die Ortsmeister der vom Schirmherrn Maier gestiftete Wanderpokal überreicht. Alle Teilnehmer erhielten Erinnerungsurkunden mit Mannschaftsfoto. Den Abschluss bildete eine reichhaltige Tombola, zusammengestellt von Nancy Sandhöfner und moderiert von Maxi Huster und Manuel Mücke sowie eine ausgiebige Feier bei bester Stimmung.


 

 

Alt-Neuöttinger Anzeiger, 11. Februar 2013

Fishermen's Friends verteidigen Titel

Emmerting (kw). Zum 50. Jubiläumsjahr des Sportvereins DJK Emmerting passte die 20. Jubiläumsauflage der Fußball-Hallenortsmeisterschaft bestens dazu. In einem spannenden Endspiel kam es zu einer Neuauflage des letztjährigen Finales zwischen den Oiztaler Mammuts Emmerting und dem Titelverteiliger Fishermen´s Friends, denen die Wiederholung des Turniersiegs gelang.

Ungebrochen der Zuspruch bei aktiven Teilnehmern und Zuschauern. Erstmals wurde der Kräftevergleich in der Dreifachhalle der Hauptschule Burgkirchen ausgetragen.

Die zehn gemeldeten Mannschaften spielten in zwei Gruppen um die vorderen Plätze, die zur Teilnahme an den Finalspielen reichten. Nach dem spannenden und an Dramatik kaum zu überbietenden Finalspiel ging es nach Ende der regulären Spielzeit und einem 3:3-Unentschieden in die Verlängerung, nach der es 4:4 stand. Erst das Siebenmeterschießen brachte die Entscheidung für den Titelverteidiger.

Das Spiel um den dritten Platz entschied "Von Welt" gegen die "AH" mit 5:2 für sich. In den insgesamt 27 Spielen wurden 145 Tore erzielt. Die meisten Treffer landete Andreas Bernard (11) vor Christoph Ramerth (10).

Zur Siegerehrung im bis auf den letzten Platz gefüllten Sportheim in Emmerting begrüßte Abteilungsleiter Hubert Killinger auch Ehrenvorsitzenden Hans Killinger sen., stellvertretenden DJK-Vorsitzenden Konrad Mödl, Geschäftsführerin Diana Mödl und die Gemeinderäte Herbert Bergmann und Andreas Schaffer. Der Abteilungsleiter dankte den Helfern für den reibungslosen Turnierablauf, den Schiedsrichtern Hans Koroschetz und Hans Stettner für ihre souveräne Spielleitung und den Spielern für ihre Fairness.

Die drei erstplatzierten Mannschaften erhielten gestiftete Pokale und der Sieger zudem den Wanderpokal. Alle Teilnehmer konnten sich über eine Urkunde mit Mannschaftsfoto freuen. Eine von Nancy Sandhöfner zusammengestellte und von Maxi Huster und Manuel Mücke moderierte Tombola bildete den Abschluss dieses gelungenen Tages.


 

 

Alt-Neuöttinger Anzeiger, 2.Februar 2012

Zum ersten Mal dabei und schon Sieger

Emmerting (kw). Auch die 19. Hallenfußball-Ortsmeisterschaft war Knüller und Höhepunkt im Emmertinger Sportgeschehen. Die Resonanz ist nach wie vor ungebrochen. In der Dreifachturnhalle des König-Karlmann-Gymnasiums in Altötting kämpften zehn Mannschaften in zwei Gruppen um die von Vize-Abteilungsleiter Reinhold Kosin gestifteten Pokale, die bei der Siegerehrung im Sportheim Emmerting überreicht wurden.

Bei überwiegend ausgeglichen starken Mannschaften wurde den überraschend vielen Zuschauern bis zum Turnierende schneller Hallenfußball geboten. Alle 27 Spiele, bei denen insgesamt 137 Tore erzielt wurden, verliefen reibungslos unter dem olympischen Gedanken "Dabei sein ist alles".

Die "Fishermen’s Friends" hatten es im Finale mit den "Oiztaler Mammuts" (Fanclub FC Bayern) zu tun, die schnell durch Christoph Ramerth mit 1:0 in Führung gingen. Michael Fischer konnte mit einem Siebenmeter ausgleichen. In der notwendigen Verlängerung sorgten dann Andreas Bernard und Hanna Kallmaier für den umjubelten 3:1-Endstand, der den Titelgewinn sicherstellte.
Mit Hanna Kallmaier wurde erstmals eine Frau Emmertinger Hallenfußballortsmeisterin. Und noch ein Novum: Mit Andreas und Dominik March gewannen erstmals Vater und Sohn gemeinsam den Ortsmeistertitel.

Der Torschützenkönig mit neun Treffern heißt Andreas Bernard (Fishermen’s Friends) gefolgt von Christoph Ramerth (Oiztaler Mammuts) mit sieben Treffern und Tom Vetter (Von Welt) mit sechs Einschüssen.

Die Endabrechnung ergab folgende Tabelle. 1. Fishermen’s Friends, 2. Oiztaler Mammuts, 3. Von Welt, 4. New-Kids, 5. Emmertinger Prinzen, 6. Gauloises Emmerting, 7. Elferrat, 8. Die Flotten Bienen, 9. AH, 10. Schweinsköpfe.

Zur Siegerehrung im vollbesetzten Sportheim konnte Abteilungsleiter Hubert Killinger den Ehrenvorsitzenden Hans Killinger sen., Bürgermeister Josef Maier und Sportreferent Josef Sandhöfner begrüßen. Bürgermeister Maier war voll des Lobes für die Organisation dieser Meisterschaft.


 

 

Alt-Neuöttinger Anzeiger, 19. Januar 2012

Nachwuchsfußball undenkbar ohne Andreas Schulz

Emmerting (mf). "Ohne den ,Diego’ läuft im Jugendfußball nichts", brachte es SV-DJK-Geschäftsführerin Diana Mödl bei der Sportlerehrung der Gemeinde auf den Punkt. In einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss war Andreas Schulz, Jugendleiter des SV DJK Emmerting und in Sportlerkreisen „Diego“ genannt, für die Sportlerehrung nominiert worden. Die Ehrung galt für 2011, fand aber erst jetzt im Januar statt. Vor dieser Ehrung ging bereits der Ehrenamtspreis des BLSV an Andreas Schulz.
Zu der Feierstunde im Gasthof Schwarz konnte Bürgermeister Josef Maier neben Andreas Schulz und dessen Frau Martina, auch die Bürgermeister Stefan Kammergruber und Siegfried Ribesmeier, den Sportreferenten Josef Sandhöfner jun., die Geschäftsführerin des SV DJK Emmerting Diana Mödl, den stellvertretenden Vorsitzenden des SV DJK Emmerting Manfred Huber sowie die Fraktionsvorsitzenden Franz Kastenhuber, und Hans-Florian Ott begrüßen.
Mit der Sportlerehrung durch die Gemeinde, so Josef Maier, sollen nicht nur besonders herausragende sportliche Leistungen aus der Gemeinde gewürdigt werden sondern auch der überdurchschnittliche Einsatz von Sportfunktionären, Übungsleitern und Betreuern. Josef Maier hob die Bedeutung des Sports in der heutigen Freizeitgesellschaft besonders hervor. Dabei hätten sich die ehrenamtlich geführten Sportvereine immer mehr gegen die Angebote kommerzieller Fitness-Studios zu behaupten, stellte er fest.
Dem Fußball-Jugendleiter des SV DJK Emmerting, Andreas Schulz, wies Maier eine Vorbildfunktion aufgrund seines ehrenamtlichen Engagements zu. Um dessen Leitungen für den Ehrenamtspreis des Bayerischen Fußballverbandes aufzulisten, benötigte Fußballabteilungsleiter Hubert Killinger zwei Seiten.
"Diego" wie Andreas Schulz in Emmertinger Fußballkreisen gerufen wird, ist seit 2006 Fußballjugendleiter im Sportverein und hat in dieser Zeit viel bewegt und umgekrempelt. Nicht dass er "nur" den Spielbetrieb der elf Fußball-Nachwuchsmannschaften des Vereins organisiert und die Schiedsrichter für die Heimspiele der Mannschaften einteilt, für die vom Verband kein Pfeifenmann oder –Frau gestellt wird, er organisiert auch Jugendbildungsmaßnahmen und Schnuppertrainings. Er zeichnet unter anderem verantwortlich für die Stadionzeitung und pflegt die Homepage der Abteilung.
Hinter allem stehe seine verständnisvolle Frau Martina, die er im Februar letzten Jahres geheiratet hat. Beruflich ist Andreas Schulz als Chemiewerker bei Wacker beschäftigt. Sportreferent Josef Sandhöfner jun. ergänzte die Aufreihung der Tätigkeiten von Andreas Schulz um die Aktualisierung der Bandenwerbung am Sportplatz und teilte mit dass für den Ehrenamtspreis 2011 beim BLSV 180 Nennungen eingegangen waren. "Der "Diego" ist immer zur Stelle wenn er gebraucht wird, solche Leute wünscht sich jeder Verein", so Sandhöfner.
Diana Mödl, Geschäftsführerin des SV DJK Emmerting, brachte es auf den Punkt: "Ohne Diego läuft gar nichts im Nachwuchsbereich der Emmertinger Fußballer, da wird der Richtige geehrt." Der stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Manfred Huber, konnte das nur unterstreichen.
Aus der Hand von Bürgermeister Josef Maier erhielt Andreas Schulz dann ein in Marmor gefasstes Gemeindewappen. Bei einem Essen in gemütlicher Runde im Wintergarten des Gasthofs Schwarz in Hohenwart klang die Sportlerehrung aus.


 

Alt-Neuöttinger Anzeiger, 14.Oktober 2011

Ohne den Emmertinger Diego läuft nichts

Emmerting. Eine Drittelseite hätte Hubert Killinger für die Begründung auf dem Vorschlagsformular gehabt. Der einzige Satz, den der Leiter der Sparte Fußball des SV DJK Emmerting auf dem Blatt vermerkte, spricht Bände: "Aus Platzgründen schicken wir eine separate Word-Datei, in der die besonderen Leistungen von Andreas Schulz beschrieben werden."

Die zwei eng betippten Seiten haben den Bayerischen Landes-Sportverband überzeugt: "Mit deutlicher Mehrheit" verleiht die Jury dem 25-jährigen Emmertinger heute bei einem Festabend in Erlangen den Ehrenamtspreis der Kategorie Jugend.

"Ich war vollkommen überrascht, als ich den Brief geöffnet habe", sagt Andreas Schulz, dem sie in Emmerting nach seinem fußballerischen Vorbild Maradona den Spitznamen Diego verpasst haben. Vor allem, als er gelesen hat, dass der Preis nicht nur aus einer Dankeschön-Urkunde besteht.

Die hatte er 2009 vom DFB bekommen. Der Ehrenamtspreis ist obendrein mit 2500 Euro dotiert. Was er damit machen wird? "Das weiß ich noch nicht, aber mindestens die Hälfte geht an den Förderverein."

Hätte man sich eigentlich denken können, nach all dem, was er erzählt hat. Und auch wenn er erst einmal "den Hubert" angerufen hat, um selbst zu sehen, was der in dem Bewerbungsschreiben so über ihn "verzapft" hat - stimmen tut es schon alles, was Hubert Killinger geschrieben hat, sagt Andreas Schulz. "Ich bin halt jemand, der gern was macht und gern hilft", sagt der gebürtige Kroate.

Er interessiert sich für sehr viele Dinge. Hinzu kommt eine Schwäche: "Ich kann nicht nein sagen." Das Ergebnis dieser Konstellation: Andreas Schulz war öfter einer der jüngsten auf einem Posten. Mit 18 war er Gruppenleiter des Jugend-BRK, mit 22 Jahren Schichtführer-Stellvertreter bei Wacker. Und mit 17 Jahren stellvertretender Abteilungsleiter. "Es hat schon kritische Stimmen gegeben", sagt Geschäftsführerin Diana Mödl. Die sind aber schnell verstummt. "In der Ausführung war er schon immer sehr erwachsen und zielstrebig" - bei aller jugendlicher Lockerheit.

Er hat sich nicht dreinreden lassen, auch nicht, als er die Weihnachtsfeier neu organisierte. Seitdem feiern die Kleinfeldmannschaften gemeinsam und nicht jede für sich. Überhaupt sprühe er vor Ideen, sagt Mödl: "Er kann wahnsinnig gut mit Kindern und Jugendlichen."

Zum Beispiel das Fahrsicherheitstraining. Viele Kinder seien ohne Helm und Licht vom Training heimgefahren. Worauf Andreas Schulz Herrn Richtig und Herrn Falsch eingeladen hat. Die Herren demonstrierten den Kindern in der Dunkelheit, mit Unterstützung der Lichtanlage der Feuerwehr, wie schlecht sie ohne Licht gesehen werden.

Seit 2006 ist er Jugendleiter. Auch da ist er hineingerutscht. "Es gibt viele, die kleine Dinge machen", sagt Andreas Schulz. Die zu finden, sei gar kein Problem. Schwierig sei es, jemanden für die Arbeit mit Verantwortung aufzutun. Seit seinem sechsten Lebensjahr spielt er Fußball. Irgendwann hat er ein paar Seiten für die Stadionzeitung geschrieben. Daraus wurden mehrere und bald war er Chefredakteur. Als sich abzeichnete, dass Fritz Schuder sich als Jugendleiter zurückziehen würde, habe Killinger ihn als Nachfolger heranziehen wollen.

Heute kümmert er sich um die Pflichtaufgaben als Jugendleiter - die Organisation rund um die Frage "Wer wann wo gegen wen spielt". Die Liste der Zusatzaufgaben, der Zuckerl für die Fußballer, ist lang. Stadionzeitung, Fotoarchiv und Homepage pflegen, Turniere organisieren, Schnuppertraining, Basare, Fahrten - und im Arbeitskreis "Jugendbildungsmaßnahmen" ist er auch.
Die Treffen sorgen für weitere Arbeit. "Das Problem ist, dass wir immer so viele Ideen haben und von ihnen so begeistert sind, dass wir sie auch umsetzen", sagt Andreas Schulz und lacht. Aktiv auf dem Platz ist er nur noch selten. Seine Schiedsrichtertätigkeit liegt wegen eines Kreuzbandrisses brach. Im heimischen Büro ist er umso aktiver.
Dort stehen zwei Schränke voller Aktenordner, weitere im Keller. Rund 20 Stunden pro Woche beansprucht der Verein. "Manchmal ist es zum Verzweifeln", sagt er. Wenn zum Beispiel jemand um 5 Uhr morgens anruft. Nur weil er als Schichtler um die Zeit manchmal schon wach ist. Warum er das macht? "Ich wüsste nicht, was ich sonst machen sollte", sagt er, "ich habe sonst kein Hobby".

"Er liebt es über alles, das ist ein Stück weit sein Leben", sagt seine Frau Tina. Sie stammt aus dem Berchtesgadener Land und ist ebenfalls Fußballfan. "Der Verein hat mich wie eine Familie aufgenommen", sagt die Erzieherin. Im Februar haben sie geheiratet. Kennengelernt haben sie sich auf einem Rotkreuzlager.

Beim BRK ist Andreas Schulz mittlerweile nicht mehr aktiv, das wurde ihm dann doch zu viel. Vor sechs Monaten kam Sohn Tobias auf die Welt. Der ist absolut fasziniert von dem Geschehen auf dem Fußballplatz, sagt seine Mutter. Das ausgefüllte Mitgliedsformular hat sein Vater schon am Abend seiner Geburt in den Briefkasten geworfen. - Katharina Wojczenko


 

Alt-Neuöttinger Anzeiger, 23. Januar 2010

„Die Prinzen“ haben den Pokal

Emmerting. Die Hallenfußball-Ortsmeisterschaft 2010 war erneut ein Knüller. Elf Mannschaften kämpften bereits zum 17. Mal um den begehrten Titel, der mit dem Wanderpokal, gestiftet von Bürgermeister Josef Maier, belohnt wurde. Austragungsort war die Dreifachturnhalle des König-Karlmann-Gymnasiums.

Den vielen Zuschauern bis zum Turnierende schneller Hallenfußball geboten. In einem ebenso hochklassigen wie spannenden Endspiel standen sich die „Emmertinger Prinzen“ und die AH („Alten Herren“) gegenüber. Den 1:0-Vorsprung der Jungen (A-und B-Jugendspieler) konnten die AH als Rekordteilnehmer und Ortsmeister 2008 zwar noch ausgleichen, doch in der Verlängerung gingen die „Emmertinger Prinzen“ schnell mit 3:1 in Führung. Die AH kam nochmals auf 2:3 heran und hatte Sekunden vor dem Abpfiff noch eine Chance zum Ausgleich, aber am Ende sicherten sich die Youngsters verdient den Ortsmeistertitel.

Das Spiel um den 3. Platz war eine klare Angelegenheit. „Domino BSC“ hatte als Überraschungsmannschaft im kleinen Finale keine Chance und verlor gegen den Titelfavoriten FC Nankatzu deutlich mit 1:10. Die weiteren Platzierungen: 5. Power of Love, 6. Gelbe Säcke, 7. Die Waltons, 8. Elferrat, 9. Gauloises, 10. Die Gummibärenbande, 11. Trainer & Sonstige.

Die Torjägerkrone sicherte sich mit acht Treffern Stefan Ramerth (Power of Love) vor Manuel Mücke (Power of Love) und Markus Pospischil mit je sieben Toren. Die Schiedsrichter Hans Koroschetz und Albert Gartner kamen bei den 30 Partien mit einer Zeitstrafe aus.

Schirmherr Bürgermeister Josef Maier zeigte sich bei der Siegerehrung, die Abteilungsleiter Hubert Killinger eröffnet hatte, begeistert über die perfekte Organisation. Die drei erstplatzierten Mannschaften erhielten Siegerpokale und alle Teilnehmer Urkunden mit Mannschaftsfotos. Eine von Gemeinderat Florian Maier moderierte Tombola aus Spenden der Emmertinger Geschäftswelt rundete die Feier ab. - kw