2011:
Weihnachtsfeier
Hallenturnier in Moosburg
Freizeitkick 2011
Stammtischturnier Hochburg-Ach
Katalanische-Fussball-Freunde Mettenheim
11. Soccer-Trophäe

2010:
Internationaler Einsatz (217 Meter hinter der Grenze)
10. Soccer-Trophäe
Hallen-Ortsmeisterschaft

 

 


Neue Männer, neues Trikot, neue Generation

Gauloises Emmerting hat am 23. Dezember mit der Weihnachtsfeier das Jahr 2011 ausklingen lassen - und auch mit vielen Beschlüssen die Weichen für die weitere Zukunft gestellt. Mehr als 20 Gallier und Gäste waren ins Mehringer Sportheim gekommen.

Die Höhepunkte waren die einstimmige Aufnahme der vier Neuzugänge Andreas Forstmayr, Helmut Huber, Fabian Huster und Jens Oldakowski ins Team sowie die Ausgabe des neuen bordeaux-goldenen Trikots, was richtig zelebriert wurde. Jeder Spieler holte sich das Leibchen persönlich vorne ab.

Beschlossen wurde auch, dass sich Gauloises eine Facebook-Seite zulegt und dass Schoschi Präsident bleibt. Im Vorfeld des Festes hatte El Presidente die Vertrauensfrage gestellt, weil er sich in Brasilien zu weit weg vom Team fühlt. Die Reaktion der Gallier fiel eindeutig aus: Einstimmig stärkten sie ihrem Präsidenten den Rücken.

Kapitän Toss zeigte sich zu Beginn seiner Rede erfreut, dass Gauloises die Auflösungserscheinungen vor exakt einem Jahr erfolgreich bekämpft hat. „Die Mannschaft ist wieder enger zusammengerückt. 2011 hat dem Team neues Leben eingehaucht“, zog der Mannschaftsführer zufrieden Bilanz.

Das zeigte sich auch im sportlichen Erfolg: Die Gallier haben mit einer Erfolgsquote von 62 Prozent (13 Siege, 3 Remis, 5 Niederlagen bei 50:35 Torverhältnis) das zweitbeste Jahr ihrer 17-jährigen Geschichte hingelegt. Zudem setzten sie mit dem 1000. Tor und dem 100. Hallensieg Meilensteine. Die meisten Einsätze in diesem Jahr verbuchten Toss (17), Nino und Helmut (je 15). Saisontorschütze wurde Steini mit zehn Treffern

Die Gesamtbilanz von Gauloises Emmerting kletterte ins Plus. Von den insgesamt 450 Spielen seit Gründung 1994 gewannen Steini, Lopo und Co. 194, trennten sich 67 Mal remis und gingen 189 Mal als Verlierer vom Feld (Torverhältnis 1000:921).

Für die emotionalen Höhepunkte 2011 sorgten Kalle und Diego mit ihren Comebacks, wobei natürlich die Freude nach der neuerlichen schweren Knieverletzung von Diego schnell verflog. Ein anderer Gallier machte auf sich aufmerksam, ohne dass er im Rampenlicht stand: Morse: Für seinen vorbildlichen Einsatz und seine Leidenschaft für Gauloises wurde der Mittelfeldmann auf der Weihnachtsfeier zum „Gallier des Jahres 2011“ gekürt.

„Morse ist mit Herz und Seele Gallier, und immer zuverlässig zur Stelle. Gauloises genießt bei ihm einen hohen Stellenwert – und das, obwohl er als zweifacher Familienvater eine Menge um die Ohren hat“, lobte Toss den Geehrten in seiner Laudatio.

Obwohl Morse heuer zwar nicht alle Wettkämpfe mitmachen konnte, habe er sich dennoch in besonderem Maße hervorgetan. In Mettenheim etwa stellte sich Morse in den Dienst der Mannschaft und übernahm von sich aus die für ihn ungewohnte und unbeliebte Position des Linksverteidigers. Beim Acher Turnier konnte er nicht mitkicken, kam aber als Zuschauer vorbei, um die Kameraden anzufeuern. Und als der 33-Jährige wegen einer Grippe kurzfristig für Moosburg passen musste, entschuldigte er sich dafür ausführlich bei Toss. Das alles zeuge von großer Kameradschaft und Verbundenheit, so der gallische Mannschaftsführer.

Neben Morse wurden drei weitere Spieler ausgezeichnet: Steini (Meister) und Kalle (Pokalsieger) für ihre Erfolge im gallischen Managerspiel sowie Diego für seinen 100. Einsatz für Gauloises. Dem Youngster kam ein Beschluss der gallischen Vorstandschaft zugute, wonach allen Galliern, die über die Schiene Ergänzungsspieler zum Team gestoßen sind, auch die Zahl der Spiele aus dieser Zeit angerechnet werden. Das hatte zur Folge, dass Diego die Marke von 100 Spielen knackte.

Mit Zuversicht blickte der Kapitän in die Zukunft. Eine neue Ära beginne, gar eine neue Gauloises-Generation, so der Kapitän. Für 2012 haben sich die Gallier vorgenommen, wieder mehr Wettkämpfe zu bestreiten. Die Emmertinger Ortsmeisterschaft etwa rückte wieder in den gallischen Terminkalender.

Um die Startgebühren für die Turniere bezahlen zu können, müssen die Spieler wieder das gallische Konto auffüllen. Manager Bert, der aus beruflichen Gründen erst später an der Weihnachtsfeier eintraf, kündigte an, dass ein Mitgliedsbeitrag von 25 Euro fällig wird.

Nach dem offiziellen Teil feierten und kegelten die Gallier bis in die frühen Morgenstunden. - Toss -1

 

 

 


Steinis historischer Bauernspitz

Über das 1000. Tor und den 100. Hallensieg hat sich Gauloises Emmerting beim Hallenturnier der Bonauer Löwen am 19. November 2011 in Moosburg an der Isar freuen dürfen. Steini schoss das Jubiläumstor im Spiel um Platz 5 gegen den FC Haudaneben.

Der Stürmer traf zehn Sekunden vor dem Ende nach Zuspiel von Torwart Toss und einem Sololauf über das halbe Spielfeld. Mit dem Bauernspitz knallte er die Kugel zum 3:0-Endstand ins rechte untere Eck. Steinis Treffer war zugleich das letzte Tor der Gallier im blauen Trikot. Schon das allererste Tor war von Steini 1994 erzielt worden, den 500. Treffer besorgte Gerald 2002.

Der Erfolg im Platzierungsspiel war zugleich der 100. Sieg der Gallier in der Halle. Bevor Steini in der Schlussminute zuschlug, hatten Jens Oldakowski und Noll, der nach zweieinhalb Jahren wieder mal traf, Gauloises in die Spur gebracht.

Überhaupt waren die Gallier in Moosburg das Team mit den späten Toren. Im zweiten Gruppenspiel gegen die LA Gunners schoss Jens den Ball eine Sekunde vor dem Ende zum 2:1 ins Netz. Der Neuzugang blieb bei dem Konter sogar so cool, dass er sich noch mit einem schnellen Blick auf die Uhr der Anzeigentafel vergewisserte, wie viel Zeit noch bleibt. Drei der vier Sekunden nutzte Jens dann noch, um näher ans Tor zu laufen, ehe er eiskalt vollstreckte.

Die Gallier profitierten dabei vom taktischen Fehler des Gegners, der in der Schlussminute trotz Unterzahl mit allen drei Spielern angegriffen hatte. Nino war hellwach, erkämpfte sich den Ball und schickte Jens auf die Reise. Zuvor hatte Andreas Forstmayr den 0:1-Rückstand ausgeglichen.

Zu Beginn des Turniers waren die Gallier alles andere als wach. Im Eröffnungsmatch gegen den FC Inter Bavaruss, der wie Gauloises aus dem Landkreis Altötting stammt und nach eigenen Angaben über die gallische Webseite auf das Turnier in Moosburg aufmerksam wurde, gab es eine kalte Dusche. Nach einer Minute war Kapitän Toss im Tor schon zwei Mal überwunden.

Doch die Gallier steckten nicht auf und kämpften sich in die Partie. Tom glückte mit dem ersten gallischen Schuss aufs Tor der Anschluss, kurz darauf war Steini im Stile eines Torjägers zur Stelle. Er lupfte ein Zuspiel mit links über den herausstürzenden Torwart zum Ausgleich in die Maschen.

Nach der Halbzeitpause – die Spielzeit betrug zwei Mal acht Minuten – ging die Dramatik weiter. Die Gallier hatten bei einigen Pfostenschüssen von Inter Bavaruss Glück, doch auch der Gegner konnte sich nicht beklagen, da die Emmertinger selbst gute Chancen ausließen. Nach einem Konter brachte sich der Rivale aus Mehring mit 3:2 in Front. Gauloises drückte in der Folge den Kontrahenten in die eigene Hälfte, doch der Ausgleich wollte nicht mehr fallen. Die guten Schüsse von Jens, Nino und Tom konnte der Inter-Schlussmann glänzend parieren.

Krass unter die Räder kamen die Mannen von Kapitän Toss gegen den späteren Zweiten Wang Wanderers zum Abschluss der Gruppenphase. Beim 1:7 hatten die Gallier kaum eine Chance und nur kurzzeitig mithalten können. Obwohl Helmut Huber und Noll als Abwehrrecken gute Dienste verrichteten, war gegen die Offensive der Wanderers kein Kraut gewachsen. Lediglich Andreas Forstmayr setzte einen Glanzpunkt: Obwohl der Stürmer von zwei Gegenspieler bedrängt wurde, sorgte er mit einem trockenen Schuss ins linke untere Eck für den Ehrentreffer. Das freute auch den mitgereisten Manager Bert auf der Tribüne. - Toss -1

 

 

 


Diegos Verletzung überschattet sportlichen Erfolg beim Sommerfest

Die schlimme Verletzung von Diego hat den sportlichen Spaß und Erfolg im Freizeitkick und das gesellige Treiben beim Sommerfest am 20. August 2011 in Mehring überschattet.

Der Youngster, der erst im Juni nach dreijähriger Verletzungspause sein Comeback gegeben hatte, verletzte sich erneut schwer am Knie – diesmal am linken. Wieder lautete die Diagnose Kreuzbandriss. Im ersten Spiel von Gauloises gegen die Pfarrkirchner Ministranten war Diego ballführend und ohne Fremdeinwirkung im Rasen hängen geblieben.

Trotz des Schocks über die neuerliche Verletzung von Diego zeigten die Gallier beim 7. Freizeitkick eine starke Leistung. Der Ball lief gut in den eigenen Reihen und die Abwehr um den glänzend parierenden Kopy ließ nur wenige Chancen zu. Gauloises besiegte alle drei Gegner und notierte ein Torverhältnis von 9:1.

Zum Auftakt ließen die Gallier den Pfarrkirchner Ministranten nicht den Hauch einer Chance. In den zwei Mal zwölf Minuten waren die Gastgeber in allen Belangen überlegen – und siegten mit 5:0. Steini eröffnete den Torreigen und konnte später – obwohl mit einer Zerrung gehandicapt – noch einmal nachlegen. Ebenfalls zwei Tore erzielte Morse, darunter eines mit links. Mit einem strammen Linksschuss ins linke obere Eck war auch Lopo erfolgreich.

Wie Diego schied im ersten Match auch Kalle aus. Der Blondschopf war ebenfalls im Rasen hängengeblieben, zum Glück blieb er unverletzt. Kalle verzichtete darauf weiterzuspielen und so sprang Manager Bert als Spieler ein.

Im zweiten Spiel feierten die Gallier einen langersehnten Erfolg über Kaufland Burghausen. Das 2:1 schossen ein starker Spielmacher Lopo und Michi heraus, der im Stile eines Torjägers den Keeper narrte und von rechts ins kurze Eck zum Endstand vollstreckte. Der gallische Keeper Kopy musste sich das eine oder andere Mal auszeichnen.

Im Duell mit den Katalanischen Fußballfreunden Mettenheim war der Gauloises-Schlussmann noch häufiger gefordert. In zwei heiklen Situationen kurz nach Spielbeginn rettete er seine Kameraden vor einem Rückstand. Dabei schien Kopy einmal schon geschlagen, doch er schaffte es, mit einem unglaublichen Reflex mit der Hinterhand im Liegen das Gegentor noch zu verhindern.

Das war wie ein Weckruf für die Gallier, die sich nun besser in die Partie kämpften. Das Spiel stand lange auf des Messers Schneide, ehe Michi nach einem tollen Zuspiel von Morse die Emmertinger in Führung brachte. Die jungen Mettenheimer drückten nun auf den Ausgleich, doch das Abwehrbollwerk der Gallier mit Noll, Toss, Helmut Huber und Christian Hildebrand hielt den Angriffen Stand.

Quasi mit dem Abpfiff schoss Gauloises das 2:0 – und zwar auf kuriose Weise: Morse traf mit einem Befreiungsschlag aus der eigenen Hälfte ins verwaiste Tor.

Gesellig ging es nach dem Sport am Mehringer Sportheim weiter. In großer Runde ließen die Gallier den Abend ausklingen. Allerdings war die Stimmung getrübt wegen Diegos schlimmer Verletzung. - Toss -1

 

 

 

Diegos Überraschungs-Comeback stellt sportlichen Erfolg in den Schatten

Beim 23. Kleinfeldturnier der Union Raiba Hochburg-Ach am 25. Juni 2011 haben die Gallier sportlich Glanzpunkte gesetzt und den guten 5. Platz vom Vorjahr bestätigt. Noch erfreulicher war aber das überraschende Comeback von Diego – auch wenn es ein tragisches Ende nahm.

Youngster Diego hatte seine Kameraden verblüfft, als er vor dem zweiten Spiel auf einmal im Trikot und in Schleich am Spielfeldrand stand. Sein unerwartetes Comeback nach dreijähriger Verletzungspause, die er wegen einer umfangreichen Knieoperation (u.a. wegen Kreuzbandriss und Knorpelschaden) hatte einlegen müssen, erstaunte und erfreute seine Mitspieler von Gauloises Emmerting zugleich.

Diego ging sogleich wieder engagiert zu Werke und offenbarte auch seine Offensivfähigkeiten, um ein Haar hätte der jüngste Gallier einen Treffer erzielt. Die fehlende Spielpraxis machte sich in der einen oder anderen Situation natürlich bemerkbar. So zum Beispiel im Viertelfinale gegen den späteren Turniersieger Gertis Rotzbuam, als Diego zum tragischen Helden wurde, weil er durch einen leichtfertigen Ballverlust als letzter Mann das entscheidende Gegentor zum 0:1 verschuldete.

Doch das nahm ihm keiner krumm, schließlich überwiegte die Freude, dass er wieder mit von der Partie war. Diego selbst haderte mit seinem Fauxpas, sagte aber nach einigen Tagen Abstand: „Es war geil, nach drei Jahren wieder mit dabei zu sein und zu spielen. Einfach grandios.“

Grandios war auch die Gruppenphase aus Sicht der Gallier verlaufen. Sie spielten einen gepflegten Ball, hatten die meist viel jüngeren Gegner im Griff und holten sich verdient den Gruppensieg – nach zwei Siegen und einem Remis. Das 0:0 im Auftaktmatch gegen die Stiegl Kickers war allerdings nur dem eigenen Unvermögen geschuldet. Denn die Blauhemden waren die klar bessere Mannschaft und hätten auch diese Partie gewinnen müssen, weil sie sich unzählige Einschlussmöglichkeiten herausgespielt hatten. Viele Gallier hatten den Sieg auf dem Schlappen – allen voran Beck’s und Michi – doch der Ball wollte einfach nicht ins Tor.

Im zweiten Spiel gegen die Dead Rabbits brachen die Emmertinger den Bann und feierten einen verdienten, wenn auch knappen 1:0-Erfolg. Regisseur Lopo nutze einen Fehler des Gegners, umspielte den Torwart und schob zum Siegtreffer ein. Ein Jubiläum feierte Kopy in dieser Partie: Er stand zum 300. Mal für Gauloises auf dem Platz.

Im abschließenden Gruppenspiel landete Gauloises, das beim Turnier mit 13 Mann antrat, den nächsten Triumph – 2:1 gegen Kraiburg Austria. Christian Hildebrand und Andreas Forstmayr, der von Nino glänzend in Szene gesetzt worden war, trafen ins Schwarze. Das Gegentor per Kopf nach einer Ecke brachte den Erfolg aber nicht mehr ernsthaft in Gefahr.

Im Viertelfinale war die gallische Defensive um Noll, Kalle, Helmut Huber und Toss noch stärker gefordert. Vor den Augen von Bert, Alexandra und Morse drückten die Rotzbuam die Gallier in die eigene Hälfte. Nur ein Fernschuss von Berges und eine Volleyabnahme von Beck’s standen als gallische Offensivaktionen zu Buche. Die Pleite, auch wenn sie durch Diegos Fehler unglücklich zustande kam, war somit verdient.

Anschließend ging es in zwei Neunmeter-Schießen um die Platzierung. Dabei zeigten die Gallier einmal mehr, dass sie wahre Experten sind, wenn es um die Entscheidung vom Punkt aus geht. Was auch daran lag, dass Schlussmann Kopy wieder mal stark auftrumpfte. In beiden Entscheidungsschießen parierte er drei von fünf Schüssen und sorgte dafür, dass der Erfolg schon feststand, bevor der fünfte Schütze an der Reihe war. Seit mehr als zehn Jahren (!) hat Gauloises somit kein Sieben-, Neun- oder Elfmeterschießen mehr verloren, wenn sich Kopy nach den Bällen hechtete. Unglaublich!

Natürlich bedarf es dazu auch Schützen mit eisernen Nerven. Gegen die Nerds 08 ließen sich Berges, Nino und Kalle nicht beirren, während gegen den FC Bavaria Andreas Forstmayr, Toss und Michi erfolgreich waren. Verschossen hatten nur Diego und Helmut Huber.

Nach dem Turnier vergnügten sich die Gallier auf der Altöttinger Hofdult. Dazu hatte Manager Bert zwei Tische im Hellbräu-Zelt reserviert. Sechs Spieler, die am Nachmittag im Einsatz gewesen waren, gingen abends noch mit. Hinzu kamen Freundinnen und Freunde, so dass der Turniertag einen schönen Ausklang fand. - Toss -1

 

 

Mit Kontertaktik zum Remis

Das erfreuliche und solide Comeback von Kalle nach dreijähriger Auszeit (und eigentlichem Karriere-Ende) sowie ein kurioses Tor von Hofi aus 30 Metern waren die Highlights im Kleinfeld-Match bei den Katalanischen Fußball Freunden Mettenheim am 30. April 2011. Die Gallier kamen nach einer tollen Aufholjagd und mit Glück und Geschick zu einem 5:5.

Eine Systemumstellung beim Stand von 0:3 und eine auf Konter ausgelegte Taktik sorgten für den Umschwung in einer guten und fairen Begegnung, in der die Emmertinger mit voller Leidenschaft zu Werke gingen und nach Kräften geschlossen als Team kämpften. Zwar lagen sie selbst zwei Mal in Front, ein Sieg wäre aber sehr glücklich gewesen, da die jungen Mettenheimer drei Mal das Aluminium trafen und zudem Gauloises drei Mal den Ball kurz vor der Torlinie klären konnte.

Zu Beginn der Partie, die im Modus Sechs gegen Sechs bei zwei Mal 35 Minuten Spielzeit ausgetragen wurde, ging alles zu schnell für die Gallier. Die jungen Rivalen legten los wie die Feuerwehr, und die Gäste konnten nur hinterherhecheln. Nach einem Torwartfehler von Toss sowie zwei Unachtsamkeiten in der bis dahin alles andere als sattelfesten Deckung lag Gauloises nach etwa 15 Minuten mit 0:3 im Rückstand. Eine Klatsche drohte.

Die Emmertinger stellten daraufhin auf eine Dreier-Abwehrkette um und konzentrierten sich auf schnelle Tempogegenstöße. Der erste Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Morse, der hinten links eine beeindruckende Leistung bot, erkämpfte sich den Ball und setzte optimal Steini in Szene, der sich auf und davon machte und mit einem trockenen Schuss die erste wirkliche Torchance der Gallier eiskalt nutzte.

Dieser Nadelstich nahm den Katalanischen Fußball Freunden etwas Wind aus den Segeln und bescherte den Gästen Oberwasser. Es dauerte nicht lange, bis Andreas Forstmayr im Strafraum auftauchte und nur mit einem Foul gestoppt werden konnte. Er selbst ließ sich diese Chance nicht entgehen und bombte den fälligen Siebenmeter zum Anschlusstreffer ein.

Das verunsicherte die Mettenheimer völlig, da ihnen das Spiel plötzlich aus der Hand zu gleiten drohte. Die gallische Abwehr um Chef Noll stand nun weitestgehend kompakt, so dass sie die Gefahr vom Tor weghalten konnte. Nach vorne ging es immer schnurstracks: Nach einem langen Ball der Hausherren köpfte Nino den Ball zu Andreas Forstmayr. Der setzte zu einem Sprint über die rechte Seite an und zog ab. Sein strammer Flachschuss ins linke Eck bescherte das 3:3.

Nach diesem Doppelschlag von Forsti binnen kurzer Zeit bekamen die Hausherren kein Bein mehr auf den Boden, das Spiel kippte völlig. Die Gallier waren einfach einen Tick abgebrühter, was sich am Führungstreffer zeigte. Nach einem schnellen und geschickten Einwurf von Fabian Huster zeigte Steini seine ganzen Stürmerqualitäten und netzte die Kugel per Seitfall-Drehschuss zum 4:3-Halbzeitstand ein. „Mein schönstes Tor“, sagte der Toptorjäger nach Spielende.

Im zweiten Abschnitt stellten sich die beiden Mannschaften besser aufeinander ein. Zwar blieben die Katalanischen Fußball Freunde das gefährlichere Team und notierten bessere Chancen sowie zwei Aluminiumtreffer, doch auch die Gallier hatten mit ihrer Kontertaktik die eine oder andere gute Möglichkeit.

Nach etwa 50 Minuten Spielzeit glückte Mettenheim das 4:4. Die Begegnung, die Alexandra und Isi als Zuschauer verfolgten, stand daraufhin lange Zeit auf des Messers Schneide. Nach etwa einer Stunde gingen die Blauhemden wieder in Front – mit einem äußerst kuriosen Tor von Hofi. Der Verteidiger, der das Team als Kapitän aufs Feld führte, wollte mit einem langen Ball aus 30 Metern den Sturm bedienen, doch das Leder flog durch die Gruppe von Spielern hindurch direkt ins Tor. In der Schlussphase kamen die Platzherren dann doch noch zum verdienten 5:5-Ausgleich.

Das anschließende freundschaftliche Siebenmeterschießen mit zehn Schützen ging aus gallischer Sicht mit 6:7 verloren, da vier Gallier patzten: Fabian knallte die Kugel ebenso über das Tor wie es Michi tat. Die Schüsse von Hofi und von Noll parierte der K.F.F.-Torwart glänzend. Gauloises-Keeper Toss entschärfte einen Siebenmeter, ein Versuch der Mettenheimer ging an die Latte, einer am Tor vorbei. - Toss -1

 

 

Beck’s sorgt für beste Unterhaltung

Einen erfolgreichen und über weite Teile guten Fußball haben die Gallier bei der 11. Soccer-Trophäe am 5. März 2011 gespielt. Nach vier Siegen, einem Remis und einer Pleite holten sie sich den 3. Platz. Gauloises präsentierte sich als homogene Mannschaft, in der jeder Spieler entweder ein Tor schoss oder eines vorbereitete.

Einer sorgte aber für die besonderen Highlights: Beck’s. Der Torwart, der erstmals seit drei Jahren wieder zwischen den Pfosten stand, glänzte mit zahlreichen starken Paraden und schaffte das Kunststück, nach einem Rückpass von Fabian Huster mit einem Schuss über das gesamte Spielfeld einen Treffer zu erzielen. Zudem flog er in zwei Partien vom Feld und avancierte im Halbfinale zum tragischen Helden.

Dass Gauloises um das Ticket für das Endspiel kämpften sollte - damit war zum Auftakt des Wettbewerbs nicht unbedingt zu rechnen. Die Gallier offenbarten in ihrem ersten Spiel große Schwächen im Spielaufbau und kamen gegen die Chiemsee Moskitos nur schwer in die Gänge. Dafür standen sie hinten sicher. Steini sorgte mit seinem Doppelpack schließlich für den 2:0-Erfolg.

Fortan steigerte sich die Mannschaft um Kapitän Toss in der Offensive, in der Deckung ließ sie weiterhin nichts anbrennen. Morse, Tom nach einer Ecke von Michi, Steini und Lopo bescherten mit ihren Toren den klaren 4:0-Triumph über die Mad Dogs, dem ein 3:0 über Cuba Libero folgte. In diesem kuriosen Spiel trafen nach Schlussmann Beck’s, der mit seinem Distanzschuss eigentlich Steini bedienen wollte, noch Fabian Huster und Nino. Lopo feierte in dieser Begegnung ein Jubiläum, er lief zum 200. Mal für Gauloises auf.

Bereits vor dem letzten Gruppenspiel gegen den Veranstalter und späteren Turniersieger Gendorfer Soccer stand das Emmertinger Hobbyteam als Halbfinal-Teilnehmer fest. Das 1:1 dank Ninos Treffer nach einem Eckball von Lopo reichte Gauloises zum Gruppensieg und war für den Gegner schmeichelhaft, da vor allem Michi gute Chancen nicht nutzen konnte. Turbulent wurde es am Ende der 14-minütigen Spielzeit, als Beck’s nach einer Rangelei eine Zwei-Minuten-Strafe erhielt, aber weiterspielen durfte und ein Feldspieler dafür runter musste.

Das Halbfinale gegen FTH Traunreut stand lange auf des Messers Schneide. Erst der Patzer von Beck’s brachte die Gallier auf die Verlierstraße. Sein Heber über den gegnerischen Stürmer missglückte und der Ball hoppelte von der Schulter des Gegenspielers ins Tor. Als Gauloises alles nach vorne warf, eröffnete sich für Traunreut die Gelegenheit für Konter. Bei einer Szene musste Beck’s außerhalb des Torraumes absichtlich Foul spielen, was zur nächsten Zwei-Minuten-Strafe gegen den Gauloises-Keeper führte. Mit Helmut Huber im Tor kassierten die Blauhemden den Treffer zum 0:2-Endstand.

Im Spiel um Platz 3 gegen Fortuna Düsseldorf nahmen die Gallier sofort das Zepter in die Hand. Auch ein frühes 0:1 brachte sie nicht vom Weg ab. Michi besorgte nach einem missglückten Schuss von Nino den Ausgleich und kurz darauf krönte Jens Oldakowski, der erstmals für Gauloises auflief, seine sehr gute Leistung mit dem zwischenzeitlichen 2:1. Nach Steinis Tor konnte die Fortuna nur noch den Anschlusstreffer entgegensetzen, weshalb die Emmertinger verdient mit 3:2 gewannen und sich dadurch den 3. Platz sicherten.

Dass Gauloises so ein gutes und erfolgreiches Turnier spielen konnte, hatte auch mit dem gut gefüllten Kader zu tun. Die Gallier spielten mit elf Mann, weil erstmals seit vielen, vielen Jahren keine kurzfristige Absage eines gallischen Spielers im Vorfeld des Turniers kam und sich noch dazu Jens Oldakowski spontan zur Verfügung stellte. Nach der Soccer-Trophäe feierte ein Kreis von acht Mann in Burghausen noch ausgiebig den Umzug von Kapitän Toss nach Hessen. - Toss -1

 

 

Sehr gutes Ergebnis im zweiten Auslandseinsatz

Erst der zweite Auslandseinsatz in der Geschichte von Gauloises, England-Emigrant Tobi feiert nach vierjähriger Auszeit sein Comeback und: „Auf jeden Fall ein Turnier, bei dem wir locker mithalten können“, wie Nino versicherte, der beim alljährlichen Kleinfeldturnier der Union Raiba Hochburg-Ach in Oberösterreich schon einmal mitgespielt hatte. Gute Vorzeichen waren dies für den Wettbewerb mit insgesamt 17 Mannschaften am 26. Juni.

Doch der erste Rückschlag kam für Teamchef Lopo, Kopy, Tobi, Nino, Michi, Majk, Steini, Hofi, Fabian Huster, Helmut Huber sowie der mitgereisten Zuschauerin Alexandra und Manager Bert bereits im ersten Spiel. Dass die Jungs von Tomexx als Vorjahressieger antraten, wie danach bekannt wurde, galt nur als kleines Trostpflaster. Die allgemeine Stimmung war erst einmal: „Ja, wenn die alle so jung und schnell sind, ...“ 1:3 stand es am Ende des ersten Gruppenspiels. Steini sorgte für den Ehrentreffer in einem Match, bei dem die Gallier insgesamt nur wenig Land sahen.

In der nächsten Partie in der Vierer-Gruppe der Gallier ging es bereits um den Aufstieg in die K. O.-Runde und das Spiel war hart umkämpft. Lange sah es so aus, als könnte das Waikiki Beach Team seine 1:0-Führung nach Hause schaukeln, ehe Fabian Huster das erlösende 1:1 schoss. Jetzt war wieder alles offen.

Der letzte Gegner von Gauloises war gleichzeitig der schwächste in der Gruppe. Ein 6:0 brauchten die Gallier, um sich mit einem besseren Torverhältnis als Gruppenzweiter für das Viertelfinale zu qualifizieren. Der Gegner, das B & R Team, entpuppte sich dann tatsächlich als ziemlich schwach. Es folgte ein Spiel auf ein Tor, das einen klaren Ausgang erwarten ließ. Anstatt – wie gegen vermeintlich schwache Gegner ja auch schon passiert – wie wild nach vorne zu stürmen und den Ball in Richtung Tor zu hämmern, spielten die Gallier ruhig und abgeklärt. Die letzten und entscheidenden Tore fielen erst gegen Ende der Partie, aber das notwendige 6:0 wurde sogar noch um ein Tor übertroffen. Die Torschützen: Steini (3), Tobi (2) und Hofi (2).

In der Finalrunde bekamen es die Gallier mit einem alten Bekannten zu tun: Die Gendorfer Soccer spielten gewohnt ehrgeizig und kampfbetont. Gauloises hielt dagegen, aber ein erfolgreicher Spielaufbau wollte nicht so richtig gelingen. Nur wenige Torchancen konnten sich die Gallier herausspielen. Nach dem Schlusspfiff stand wie gewohnt ein knappes Ergebnis: 1:0, leider zugunsten der Gendorfer, die am Ende sogar den zweiten Platz belegten.

Wohl weil die Zeit an diesem Samstag dann doch schon etwas fortgeschritten war und vielleicht auch, weil der eine oder andere Spieler die Vorzüge eines kühlen Bieres an einem heißen Sommertag erkannt hatte, wurden die Platzierungsspiele schließlich im Siebenmeter-Schießen ausgetragen. Der erste Gegner der Gallier, Odins Knechte, hatte definitiv schon an dem einen oder anderen Bierglas gerochen, was sich auf die Treffsicherheit der Spieler eher negativ auswirkte. Und wer trotzdem gefährlich aufs Tor zielte, dem stellte sich Kopy entgegen. Aber auch die Gallier – obwohl nüchtern – machten ihre Sache nicht sehr viel besser: Majk und Michi schafften es ebenfalls nicht, den Ball aus sieben Metern im Tor zu versenken. Immerhin: Treffer von Nino und Helmut Huber sicherten einen 2:1-Sieg und den Aufstieg zum Elfmeterschießen um Platz 5.

Austria Wanghausen machte es den Galliern nicht so leicht: Bereits nach den ersten beiden klar verwandelten Siebenmetern war abzusehen, dass die Gallier hier schon genauer zielen mussten. Letzten Endes reichte es – dank Treffer von Steini, Tobi, Lopo und Hofi – zu einem 4:3-Sieg; den Fehlschuss von Fabian Huster machte ein sicherer Schlussmann Kopy wieder wett.

Gauloises beendete das Turnier als Fünfter von insgesamt 17 Mannschaften – ein sehr gutes Ergebnis. Nino sollte recht behalten: Es war ein Turnier, bei dem wir mithalten können. Vielleicht wäre sogar noch mehr drin gewesen. Bei einem dritten Auslandseinsatz in Hochburg-Ach im nächsten Jahr könnten es die Gallier ja herausfinden. -Michi- 1

 

 

Nicht der Tag der Gallier

Gauloises Emmerting hat bei der 10. Soccer-Trophäe am 20. März 2010 zum zweiten Mal in seiner 16-jährigen Geschichte bei einem Hallenturnier den letzten Platz belegt. Bei den Galliern lahmte das Offensivspiel und durch zahlreiche individuelle Fehler wurden Gegentore förmlich herauf beschworen. Kopy, Tom, Nino und Co. holten nur ein Remis in sieben Partien und belegten völlig verdient den 8. Platz.

Zum Auftakt setzte es gegen das Team Nobodys eine 2:4-Schlappe. Steini mit einem strammen Schuss und Majk, der eine Flanke von Christan Hildebrand mit dem Kopf verwertete, sorgten für die einzigen gallischen Highlights in dieser Partie. Es folgte ein klares 0:4 gegen den späteren Turniersieger Freizeitkicker Eggenfelden.

Auch gegen Kaufland Burghausen gerieten die Mannen um Kapitän Toss schnell in Rückstand. Beck's, der auffälligste Gallier, markierte das 1:2-Endergebnis. Auch gegen Halli Galli kam Gauloises nicht in Schwung. Der Treffer von Roberto Sedita, der wie Christian Hildebrand, Jörg Moser und Helmut Huber aushalf, war einfach zu wenig, um die Pleite (1:3) abzuwenden.

Nach vier Pleiten in Folge änderten die Emmertinger ihre taktische Grundordnung auf ein 2-2-1 und verbuchten beim 0:0 gegen EBL5 Traunreut zumindest ein kleines Erfolgserlebnis. Doch in den darauffolgenden Partien standen sie wieder auf verlorenem Posten. Auch im Spiel gegen die Stötthammer Kicker (0:1), in dem Toss seinen 300. Einsatz verbuchte, sowie gegen die Gendorfer Soccer (0:4) wollte kein weiterer gallischer Treffer mehr fallen.

Das letzte Mal, dass das Emmertinger Hobbtyteam bei einem Hallenkick auf dem letzten Platz landete, war 1997 beim Roter Stern Silvestercup. Damals glückte ein Unentschieden in sechs Partien. -Toss- 1

 

 

 

Alexandra trifft – Gauloises wird Neunter

Die 17. Emmertinger Ortsmeisterschaft am 16. Januar 2010 im König-Karlmann-Gymnasium war für Gauloises Emmerting aus zweierlei Sicht etwas Besonderes: Zum einen spielte Alexandra als zweite Frau nach Claudia Huber bei den Galliern mit, zum anderen gelang im neunten Anlauf gegen den Angstgegner Alten Herren erstmals etwas Zählbares. Am Ende sprang bei der 16. Teilnahme der 9. Platz unter elf Formationen heraus.

Mit 4:4 trennte sich das Hobbyteam nach spannendem Fight im letzten Gruppenspiel vom späteren Finalisten AH. Dabei hatten die Mannen um Kapitän Toss nach Treffern von Helmut Huber, der zum ersten Mal aushalf, Lopo, Steini und Nino bereits mit 4:2 in Front gelegen, ehe die Mannschaft um Emmertings "Fußball-Gott" Manfred Kriegl zur Aufholjagd blies und zehn Sekunden vor dem Ende den Ausgleich erzielte. Der Treffer fiel nach einem Freistoß, der sogar zwei Mal ausgeführt wurde. Auch nach dem 4:4 wollte Gauloises den Sieg und hätte ihn beinahe noch erreicht, doch Michis Fernschuss direkt nach dem Anstoß senkte sich unter dem Raunen der Zuschauer auf die Querlatte und nicht in die Maschen.

Es war der einzige Punkt für das vom Verletzungspech arg gebeutelte Gauloises-Team in der Vorrunde. Die Gallier mussten improvisieren, da Hofi und Tom wegen Verletzungen kurzfristig ausfielen und der angeschlagene Lopo erst später ins Turnier einsteigen konnte.

Zum Auftakt gegen das junge Team Gelbe Säcke fiel den Blauhemden nicht viel ein, weshalb die Partie, in der Morse seinen 100. und Noll seinen 150. Einsatz verbuchten, mit 0:2 verloren ging. Auch gegen den Elferrat waren wenig Bewegung und Zug zum Tor im gallischen Spiel zu erkennen und so setzte es eine knappe 0:1-Pleite. Als Lopo die Mannschaft fortan verstärkte, erhöhte sich das spielerische Niveau. Doch auch mit seinem italienischen Regisseur musste Gauloises im Duell mit Domino BSC (0:2) die Segel streichen. Nur Michi hatte Grund zur Freude, er trug in diesem Spiel zum 200. Mal den gallischen Helm auf der Brust.

So stand schon vor dem finalen Gruppenspiel gegen die Alten Herren fest, dass es für die Gallier, die außerdem von Mathias Hinterleutner unterstützt wurden, als Letzte der Fünfer-Gruppe nur um Platz 9 gehen konnte. Der Gegner hieß wie im vergangenen Jahr die Gummibärenbande und beide Teams vereinbarten, die Platzierung im Siebenmeterschießen auszutragen, anstatt sie auszuspielen.

Die Gummibärenbande, die bei der Ortsmeisterschaft wieder mit drei Damen antrat, gab einmal mehr ein Vorbild für den olympischen Gedanken „Dabei sein ist alles“ ab, da sich alle drei Mädels unter den fünf Schützen befanden. Der gallische Torwart Kopy ließ nur zwei Schüsse passieren und war der Garant dafür, dass Gauloises nach den Siebenmeter-Treffern von Alexandra, Lopo und Michi bei den Fehlschüssen von Morse und Kopy selbst, als Sieger vom Platz ging. -Toss- 1